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Zwei Jahre Kabel in deutschen Kanälen |
| Wie hat sich die Diskussion entwickelt? |

| Welche Probleme für den Kanalbetrieb sind gelöst? |
| Welche technischen Weiterentwicklungen hat es gegeben? |
Bei Kabelinstallationen im Kanal sind die Querschnittseinengung relativ gering, da von RCC nur Kabel mit Durchmessern kleiner 17 mm verwendet werden. Sofern die Wasserführung im Kanal nicht zu hoch ist, können auch in Betrieb befindlichen Kanälen Anker gesetzt und Kabel befestigt werden. Geeignet für das Andübeln sind alle üblichen Rohrmaterialien wie z.B.:
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![]() Bild 2: Fixierung des Glasfaserkabels mit Anker im Polyethylenrohr (eingeschmolzen) |
![]() Bild 3: Links japanischer Anker, rechts neu entwickelter deutscher Anker (Fa. Tox-Dübel-Werk) |
Die Bedenken gegenüber dem kleinen 15 mm tiefen und 6 mm im Durchmesser messenden Sackloch sind auf alle Fälle aus statischen Gründen zu widerlegen, da üblicherweise Hausanschlüsse ebenfalls nachträglich mit einem Loch von 170 mm Durchmesser durchgebohrt werden. Die ist allgemein anerkannter Stand der Technik und in der Fachwelt unumstritten.
Inzwischen wurden in Deutschland bessere Anker, als die zunächst verwendeten japanischen Anker entwickelt, die leichter zu handhaben und auch preiswerter sind. Trotzdem entsprechen sie den hohen Anforderungen und den Sicherheitsaspekten, wie unabhängige Gutachten nachgewiesen haben. Um auch in metallischen Werkstoffen Anker zu setzen ist die Entwicklung eines langsam drehenden Motors im Sommer 2000 abgeschlossen. |
| Welche Fehler wurden gemacht und wo sind die Einsatzgrenzen? |
| Nennweiten und belastete Kanäle |
| Das gleiche Prinzip trifft auch für die Installation eines zweiten Kabels zu, so dass RCC empfiehlt, erst ab DN 400 ein zweites Kabel einzubauen. Hierbei sollte aber geprüft werden, ob es nicht sinnvoller ist, die Installation in einer Parallelstraße vorzunehmen. Damit hat der Kabelbetreiber eine Redundanz und der Kanal kann bei Notwendigkeit später saniert werden. Bei Einbau mehrerer Kabel ist die eventuell später erforderliche Sanierung nicht mehr, oder nur unter erheblichen Mehrkosten bei Einsatz von Schlauchreliningsystemen möglich.
Mischkanäle vor Pumpwerken eigenen sich in vielen Fällen ebenfalls nicht für die Kabelinstallation, da durch den häufigen Überstau und die anschließenden hohen Fließgeschwindigkeiten das Risiko von Schmutzablagerungen am Kabel erheblich steigen. | ![]() Bild 4: Steinzeugrohr mit Tox-Anker |
| Worauf sollten Kanalnetzbetreiber besonders achten? |
| Perspektiven für die Zukunft. |
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